Die letzte Ferienwoche ist angebrochen und bevor bald wieder Stundenpläne und Schultaschen den Alltag bestimmen, schicken wir noch einmal ein paar sommerliche Grüße an unsere Schülerinnen und Schüler. Denn auch im Kollegium wurde die Ferienzeit (neben der Schreibtischarbeit) ganz unterschiedlich genutzt. Mal ging es weit weg, mal ans Meer, mal hoch hinaus und manchmal wartete das Abenteuer einfach direkt vor der eigenen Haustür.

Frau Deryk-Schoofs grüßt von Helgoland, wo Nordseeluft, Meer und Inselfeeling für ordentlich Feriengefühl sorgten. Deutlich weiter südlich hat Frau Horch die Sonne auf Formentera genossen. Dort blieb es nicht nur beim Strandurlaub, denn bei einem Segeltörn mit einem Katamaran ging es hinaus aufs türkisblaue Mittelmeer. Auch Frau Honders zog es auf eine Insel. Sie sendet sonnige Strandgrüße aus Sardinien. Mittelmeergrüße erreichen uns auch von Frau Boßmann aus Saint-Cyprien in Frankreich nahe der spanischen Grenze. Und überhaupt scheint Frankreich in diesen Ferien bei unserem Kollegium besonders hoch im Kurs gestanden zu haben. Herr Fischer war im französischen Condette unterwegs und verband dort sogar den morgendlichen Croissant-Einkauf mit einer kleinen Portion Bildung. An einer Grundschule entdeckte er ein großes Porträt von Louis Pasteur und ganz in der Nähe auch das ehemalige Haus des berühmten französischen Wissenschaftlers. Andere kaufen morgens einfach Brötchen, Lehrer entdecken dabei eben manchmal noch ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Frau Schoofs schickt ebenfalls Grüße aus Frankreich und hat aus Hourtin-Plage ein beeindruckendes Bild von der französischen Atlantikküste mitgebracht. Noch weiter nordwestlich fing Frau Himmes an der Côte des Abers in der Bretagne einen wunderschönen Sonnenuntergang ein. Einen Sonnenuntergang mit etwas kürzerer Anreise steuert Frau van Baal von der Ostsee bei. Besonders tierisch wurden die Ferien für Frau Ammann auf Madeira. Gemeinsam mit Meeresbiologen konnte sie Delfine sowie einen Pottwal und einen Brydewal beobachten. Damit aber noch nicht genug: Ganz spontan ergab sich anschließend eine Führung durch ein meeresbiologisches Forschungszentrum in Funchal. Dort werden derzeit zwei verletzte Meeresschildkröten aufgepäppelt. Einmal auf die andere Seite der Erde reiste Frau Menzel und brachte aus Dubai, Neuseeland und Sydney beeindruckende Reiseerinnerungen mit: Wüstentouren, Traumkulissen und Opernhausbesuch. Dass man für großartige Ferienerlebnisse aber keineswegs weit reisen muss, zeigt Frau Verhaelen. Im Schloss Dankern standen Spaßbad, Ponyreiten, Rutschen, Inlineskating und Klettern auf dem Programm. Besonders ihre Mädels hatten dabei jede Menge Spaß. 

Herr Ripkens hat dagegen eine etwas andere Form des Ferienprogramms gewählt. Rund um sein Haus heißt es in diesem Sommer: Baustelle statt Badestrand. Wo andere Sandburgen bauen, wird bei ihm offenbar gleich etwas dauerhafter gearbeitet. Und weil Sommerferien nicht zwingend Sonnencreme und Meer bedeuten, liefert Herr Heynen noch die passende musikalische Abwechslung. Seine Feriengrüße kommen direkt vom Metalkonzert. Zwischen Gitarren, Verstärkern und vermutlich deutlich mehr Dezibel als in einem durchschnittlichen Klassenraum lässt sich schließlich ebenfalls hervorragend abschalten.

 

Nun freuen wir uns aber alle schon auf das neue Schuljahr und vor allem darauf, euch bald wiederzusehen. Wir hoffen sehr, dass ihr euch in den Ferien gut erholen konntet und viele schöne Momente erlebt habt. Ob auf einer großen Reise, zu Hause, mit Freunden, im Schwimmbad oder einfach bei einem richtig guten Eisbecher, ist dabei ganz gleich.

 

Genießt die letzten Ferientage. Wir sehen uns ganz bald wieder! 

Zum Inhalt springen